Mit dem Kauf des fast 80 Jahre alten Hauses beginnt die große Renovierung. Ein wichtiger Punkt ist das Bad im Erdgeschoss des Hauses, dass im hinteren Teil des Hauses, recht klein, mit anschließendem offenen Waschküchenbereich und Zugang zum Hof liegt. Da bei den Umbauten an eine mögliche spätere Pflege der Eltern gedacht werden soll, überlegt sich die Bauherrschaft, schon jetzt ein möglichst rollstuhlgerechtes Bad zu konzipieren. Möglich wäre, die vorhandende Wand zur Waschküche herauszunehmen, mit Unterzügen zu verstärken und das Bad auf die Größe, die ein Minimum an Freiheit in einem barrierefreien Bad fordert, zu vergrößern. Das angrenzende Nebengebäude könnte zum Trocknen der Wäsche genutzt werden, somit wird auch nur ein Stellplatz für Waschmaschine und Trockner, sowie eine Abstellmöglichkeit für schmutziges Schuhwerk neben dem Bad benötigt.
Die Alternativmöglichkeit, wenn die Bauherrschaft sich gegen das barrierefreie Bad entscheidet, ist eine kleinere räumliche Veränderung, um ein neues Gästebad entstehen zu lassen und trotzdem die Waschküche zu erhalten. Hier wurden die Wände der Dusche angepasst und die Sanitärobjekte an den richtigen Stellen platziert. Die stimmige Farb- und Materialwahl unterstützt das Wohlbehagen im neuen gemütlichen Wohlfühlbad.
Oft kann wie hier, schon nach einem einmaligen Beratungsgespräch vor Ort,
mit der richtigen Farbe und den passenden Dekoartikeln aus einem gewöhnlichen Bad eine kleine Wellnessoase entstehen.